Die Berliner Hilfsorganisationen betreiben Impfzentren

 

Die sechs Berliner Corona Impfzentren (CIZ) werden betrieben von den Berliner Hilfsorganisationen: Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst.

Am 27. Dezember 2020 hat in der Treptower Arena das erste und gleichzeitig größte Corona-Impfzentrum in Berlin eröffnet. Mittlerweile sind alle sechs Berliner Impfzentren in Betrieb. Auf dieser Webseite informieren wir über die weitere Entwicklung und geben Ihnen wichtige Informationen rund um das Thema Impfen. Dazu finden Sie einen Fragen und Antworten-Bereich unter dem Menüpunkt "FAQ"

Alles über den Hintergrund und zum Ablauf in den Berliner Impfzentren finden Sie in unserem Informationsblatt für Bürgerinnen und Bürger


Aktuelles

 

 

Impfung mit AstraZeneca für Menschen zwischen 60 und 69 Jahren auch ohne Impfeinladung bereits ab Karfreitag möglich

Nachdem die Ständige Impfkommission (StIKo) und die Gesundheitsministerkonferenz (GMK) Impfungen mit AstraZeneca für Menschen über 60 Jahren empfohlen hat, hat es Berlin Menschen zwischen 60 und 69 Jahren ermöglicht, sich auch ohne Impfeinladung bereits ab Karfreitag mit AstraZeneca impfen zu lassen. Bereits am ersten Tag haben wir eine hohe Nachfrage zu verzeichnen.

Seit Beginn des Berliner Impfmanagements wurden Stand gestern insgesamt 1.732.000 Anrufe an der Hotline registriert. Bisher kam es zu keiner Zeit zu Engpässen.

Bei einer solch hohen Nachfrage an AZ-Impfungen kann es leider zu Verzögerungen und Wartezeiten kommen. Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung bittet alle an einem Impftermin Interessierten um Geduld. Es sind nach wie vor genug Termine für die Impfung über 60-Jähriger in den Impfzentren verfügbar.

Weitere Informationen finden Sie hier

 

Senatsgesundheitsverwaltung informiert über das weitere Vorgehen zur Impfstoffaussetzung von AstraZeneca - Neue Impftermine für über 60-Jährige schon ab Karfreitag verfügbar

In der gestrigen Gesundheitsministerkonferenz (GMK) wurde Beschluss gefasst, den Impfstoff AstraZeneca in der Regel nicht mehr an Personen unter 60 Jahren zu verimpfen. Das Land Berlin hatte die Impfungen bereits am gestrigen Tage vorsorglich gestoppt.
Personen, die in Berlin ihren AstraZeneca-Termin gebucht hatten, wurden per E-Mail oder SMS über die Absage ihrer Termine informiert, sofern sie diese Kontaktmöglichkeiten bei der Buchung angegeben haben, ansonsten über die Medien, online, oder in der Hotline bei Nachfrage. Der vergebene Impfcode behält selbstverständlich für alle ausgefallenen Impfungen seine Gültigkeit und kann für eine nächste Buchung genutzt werden. 
Beim Personal der weiterführenden und beruflichen Schulen ist dies jedoch anders. Bei dieser Gruppe gibt es eine Abfrage im Buchungsprozess. Darin werden die Betreffenden gebeten, aus Fairnessgründen gegenüber den chronisch Kranken und älteren Personen, sich erst um einen Impftermin wieder zu bemühen, wenn sie im Rahmen der Priorität 3 dazu öffentlich aufgerufen werden. Dies wird an der Registrierung im Impfzentrum kontrolliert, um Umgehungsversuche zu verhindern.
Vor dem 14. April 2021 sind noch keine Zweitimpfungen terminiert. Grundsätzlich können sie nach entsprechender ärztlicher Beratung jedoch durchgeführt werden. Im Verlauf des April rechnet das Paul-Ehrlich-Institut mit Daten über die Wirksamkeit kombinierter Impfstoffe, also z.B. für den Fall, dass der Zweitimpfungstermin mit Biontech durchgeführt wird, obwohl die Erstimpfung mit AstraZeneca durchgeführt wurde. 
Die GMK hat ebenfalls beschlossen, dass sich Personen, die das 60. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und die gemeinsam mit dem impfenden Arzt nach ärztlichem Ermessen und bei individueller Risikoanalyse nach sorgfältiger Aufklärung entscheiden können, ob sie doch mit AstraZeneca geimpft werden wollen. Die Ärztinnen und Ärzte im Modellprojekt entscheiden deshalb selber mit ihren Patientinnen und Patienten, ob sie AstraZeneca an unter 60jährige verimpfen. In den Impfzentren ist dies aufgrund des Beratungsbedarfs jedoch ausgeschlossen. Die Empfehlung der Ständigen Impfkommission bietet hierfür den nötigen Spielraum. Die Arztpraxen im Modellprojekt können ab sofort ihre 60-70-jährigen Patientinnen und Patienten mit AstraZeneca impfen.
Für die über 60-jährigen, die noch keine Impfeinladungen aufgrund einer anderen Priorität bekommen haben, wird ein besonderes Team in der Hotline eingerichtet. Die Betroffenen können schon ab dem 1. April ausschließlich telefonisch an der Impfhotline 030/9028-2200 einen Termin erhalten. Dafür ist eine E-Mailadresse oder eine Handynummer erforderlich. Die Termine können für den 2.-6. April im CIZ-Tegel oder vom 2.-11. April im CIZ-Tempelhof gebucht werden und stehen nur für Impfungen mit AstraZeneca zur Verfügung.
Derzeit sind über 300.000 Menschen im Alter 60-69 noch nicht eingeladen worden und gehören nicht zu den bereits eingeladenen Menschen mit chronischen Erkrankungen.

 

Bestellung von kostenlosem Taxi jetzt online möglich

Berlinerinnen und Berliner über 70 Jahre, die einen Impftermin haben, können ab sofort auch direkt online unter diesem Link ein Taxi bestellen. Sie werden dann kostenlos zum jeweiligen Impfzentrum und wieder nach Hause gefahren. Weiterhin ist die Bestellung bei vorliegender Impf-Einladung auch über diese Telefonnummern möglich: Tel: 030 / 23 00 23. Tel: 030 / 26 10 26. Tel: 030 / 44 33 22. Aufgrund der aktuell hohen Nachfrage wird empfohlen, die telefonische Vorbestellung zwischen 19:00 und 08:00 Uhr zu tätigen bzw. das Taxi direkt online zu buchen.

 

Terminverlegungen Impfzentrum Velodrom

Termine für Zweitimpfungen gegen SARS-CoV-2 ab dem 24.03.2021 vom CIZ Velodrom ins CIZ Erika-Heß-Eisstadion verlegt.

Ab Mittwoch, dem 24.03.2021, werden alle Termine für eine Zweitimpfung, die ursprünglich im Corona Impfzentrum Velodrom vereinbart wurden, im Impfzentrum Erika-Heß-Eisstadion durchgeführt.  Die Termine bleiben gleich, sie finden aber ab Mittwoch zur vorgesehenen Uhrzeit an einem anderen Ort statt. 

Grund dafür ist die Umstellung des Impfzentrums Velodrom vom Impfstoff Moderna auf Biontech. Die betreffenden Personen, deren Kontaktdaten hinterlegt sind, werden persönlich informiert. Außerdem ist ein Shuttle-Service vom Impfzentrum Velodrom zum Impfzentrum Erika-Hess-Eisstadion eingerichtet.

Die Erstimpfungstermine im Velodrom bleiben bestehen, die Impfgäste werden aber darüber informiert, dass sie mit Biontech statt Moderna geimpft werden.
 

 

Aktion #Hoffnungsmaschine – Videopremiere der Berliner Hilfsorganisationen und der Band Erdmöbel

Mit einer Botschaft der Hoffnung wollen die Berliner Hilfsorganisationen, die Band Erdmöbel, prominente Unterstützer*innen einen Beitrag zur Überwindung der Corona-Pandemie und zu einem Start in eine wieder unbeschwerte Zeit mit Zusammentreffen, Konzerten, Kultur und Leichtigkeit leisten. Das Video zur Aktion #Hoffnungsmaschine wird bei der heutigen Pressekonferenz des 1. FC Union Berlin im Anschluss an das Spiel gegen den 1. FC Köln vorgestellt. Mit dem Video möchten die fünf Hilfsorganisationen einen positiven Beitrag zum gesellschaftlichen Impf-Diskurs leisten und die Impfakzeptanz in der Bevölkerung stärken.

Warum die Aktion gerade jetzt so wichtig ist, erklärt Jörg Hinderberger, Initiator und Landesgeschäftsführer des ASB Berlin, stellvertretend für die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), das Deutsche Rote Kreuz (DRK), die Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und den Malteser Hilfsdienst: „Nach einem Jahr Pandemie, vielen negativen Schlagzeilen, Einsamkeit und Sorgen, möchten wir mit unserer Aktion #Hoffnungsmaschine ein positives Signal senden. Wir wollen, dass es wieder laut wird im Stadion. Wir wollen miteinander jubeln, Familie und Freunde treffen, in die Kneipe gehen, Leichtigkeit genießen. Hierfür halten wir zusammen. Hierfür schützen und stützen wir einander.“  Das Impfen ist verbunden mit der Hoffnung, endlich einen Weg aus der Krise zu finden. #Hoffnungsmaschine steht als Metapher für die Impfzentren sowie für jeden Einzelnen, der sich für seinen Verein engagiert, den vielen geschlossenen Betrieben beim Überleben hilft, sich an die AHA-Regeln hält, sich impfen lässt und hoffnungsvoll in die Zukunft blickt. „Gemeinsam lassen wir die Hoffnungsmaschine laufen“, so Jörg Hinderberger. 

Wir wünschen viel Spaß beim Anschauen! Hier geht's zum Video:

 

Projekt „Train The Teacher“ erfolgreich beendet

Das am 22. Februar gestartete Projekt „Train The Teacher“ ist heute mit einer beeindruckenden Bilanz zu Ende gegangen. Mehr als 3.000 Lehrkräfte und Erzieher*innen wurden in nur drei Wochen im Umgang mit Corona-Schnelltests von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Berliner Hilfsorganisationen geschult. 

Auf Bitten der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hatten die Berliner Hilfsorganisationen das Projekt umgesetzt. Rettungssanitäter, Sanitäter, Erste-Hilfe-Ausbilder gingen in kleinen Teams in Schulen, Kitas und Räume von Verbänden um das Personal in die Handhabung der Schnelltest einzuführen. So wurden für 772 Schulen und ca. 1.800 Kitas Trainings durchgeführt. Das Projekt war aufgrund des großen Bedarfs um eine Woche verlängert worden. 

Alle Berliner Hilfsorganisationen hatten sich unter Federführung des Berliner DRK mit großem Einsatz an den Schulungen beteiligt. Der Präsident des Berliner DRK Mario Czaja: „Train The Teacher steht für unser Motto: Wir helfen Berlin. Das haben die Berliner Hilfsorganisationen mit diesem, ihrem 2. gemeinsamen Projekt erneut eindrucksvoll bewiesen. Wir handeln gemeinsam, schnell und flexibel. Auf diese Weise konnten wir rund 50 Teams aus Freiwilligen aller Berliner Hilfsorganisationen zusammenstellen, die drei Wochen lang jeden Tag Personal aus Schulen und Kitas im Umgang mit Schnelltest geschult haben. Schnelltests sind neben den Impfungen eine zentrale Säule zur Überwindung der Pandemie. 

Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie: „Ich freue mich, dass es gelungen ist, in so kurzer Zeit mehr als 3000 Personen zu schulen. Korrekt durchgeführte Schnelltests tragen wesentlich zur Corona-Prävention in den Schulen und Kitas bei. Sie sind ein wichtiger Bestandteil der gesamten Berliner Teststrategie.“

 

Alle Berliner Impfzentren sind seit 8. März geöffnet. ASB Berlin und DLRG nehmen Tempelhof in Betrieb

Das Impfzentrum Tempelhof hat am 8. März den Impfbetrieb aufgenommen. In dem ehemaligen Flughafen können bei maximaler Auslastung bis zu 2000 Menschen täglich gegen Covid-19 geimpft werden. Betrieben wird das Impfzentrum vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und von der Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG).
Das Impfzentrum in Hangar 4 des ehemaligen Flughafens Tempelhof ist heute erfolgreich gestartet. In Tempelhof können ab jetzt bis zu 2 000 Impfungen pro Tag mit dem Impfstoff Astrazeneca durchgeführt werden. Geimpft werden hier vor allem ErzieherInnen, LehrerInnen und PolizistInnen. Die Aufklärung und Impfung selbst wird, wie in allen Berliner Impfzentren, durch die Kassenärztliche Vereinigung (KV) organisiert. Der Impfbetrieb findet vorerst nur nachmittags statt, der Ganztagsbetrieb ist demnächst geplant.
Mit Tempelhof ist nunmehr das sechste und damit letzte Impfzentrum in Betrieb gegangen. Damit steht jetzt die vollständige Infrastruktur für das Impfen in unserer Stadt.

 

Neue Telefonnummern für Taxibestellung zu den Impfzentren

Ab sofort gelten für die Taxibestellung für Impf-Einladungen neue Telefonnummern. Nur noch folgende Telefonnummern sind zur Bestellung eines kostenlosen Taxis zu benutzen:

Sie lauten:
Tel: 030 / 23 00 23 
Tel: 030 / 26 10 26  
Tel: 030 / 44 33 22

Berlinerinnen und Berliner über 70 Jahre, die einen Impftermin haben, können unter diesen Telefonnummern ein Taxi bestellen. Sie werden dann zum jeweiligen Impfzentrum und wieder nach Hause gefahren. Weitere Informationen zum kostenlosen Taxi-Service finden Sie hier.  


Über uns

 

Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft Landesverband Berlin e.V.

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG) ist eine bundesweit tätige Hilfsorganisation, die durch Mitgliedsbeiträge und Spenden unterstützt wird. Sie ist die größte Wasserrettungsorganisation der Welt, deren Schirmherr Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist.

Zu den Kernaufgaben gehören Aufklärung der Bevölkerung über Gefahren im und am Wasser sowie über sicherheitsbewusstes Verhalten, Ausbildung im Schwimmen und in der Selbstrettung, Ausbildung im Rettungsschwimmen, Weiterqualifizierung von Rettungsschwimmern für Ausbildung und Einsatz, Organisation und Durchführung eines flächendeckenden Wasserrettungsdienstes im Rahmen und als Teil der allgemeinen Gefahrenabwehr von Bund, Ländern und Gemeinden. Wir unterhalten auch Einheiten für den Katastrophenschutz. Die Mitglieder der DLRG-LV Berlin arbeiten grundsätzlich ehrenamtlich und freiwillig.

Weitere Infos unter: www.berlin.dlrg.de

 

Johanniter-Unfall-Hilfe Regionalverband Berlin e. V.

Die Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. ist eine der größten Hilfsorganisationen in Deutschland. Mit rund 25.000 Beschäftigten, über 40.000 ehrenamtlich Helfenden sowie 1,2 Millionen Fördermitgliedern leistet sie in der Tradition des evangelischen Johanniterordens ihren Dienst am Menschen. Zu den Aufgaben der Johanniter zählen unter anderem Rettungs- und Sanitätsdienst, Bevölkerungsschutz sowie Erste-Hilfe-Ausbildung. Hinzu kommen die Betreuung und Pflege von alten und kranken Menschen, Fahrdienst für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Hausnotruf, Förderung und Betreuung von Kindern und Jugendlichen, Hospizarbeit, Flüchtlingshilfe und Integration, Wohnungslosenhilfe sowie andere Hilfeleistungen im karitativen Bereich. Auch international engagieren sich die Johanniter in der humanitären Hilfe.

Weitere Infos unter: www.johanniter.de/berlin 

 

Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Berlin e.V.

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine bundesweit tätige, parteipolitisch und konfessionell unabhängige gemeinnützige Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation, die durch Mitgliedsbeiträge und Spenden unterstützt und getragen wird.

In Berlin unterstützen rund 60.000 Menschen den ASB mit ihrer Mitgliedschaft. Über 1.000 Berlinerinnen und Berliner engagieren sich ehrenamtlich im ASB Berlin. Seit der Gründung im Jahr 1888 in Berlin bietet der ASB Dienste an, die sich an den Bedürfnissen der Menschen in Notlagen orientieren. So lebendig und vielfältig wie die Stadt sind auch die Hilfen im ASB Berlin. Vom Bevölkerungsschutz, Rettungsdienst und Erste-Hilfe-Ausbildung über die Wohnungslosenhilfe sowie Kinder- und Jugendhilfe bis zu Hilfen für Seniorinnen und Senioren arbeitet der ASB Berlin im gesamten Spektrum der Daseinsfürsorge. Wir helfen schnell und ohne Umwege allen, die unsere Unterstützung benötigen.

Weitere Infos unter: www.asb-berlin.de

 

Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Berliner Rotes Kreuz e. V.

Der DRK Landesverband Berliner Rotes Kreuz e. V. ist einer von 19 Landesverbänden im Deutschen Roten Kreuz. Als Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege, Nationale Hilfsgesellschaft und mit eigenständigem Jugendverband ist der Landesverband mit all seinen Gliederungen Teil der nationalen und internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung.

Über 2.000 ehrenamtliche Helfer*innen des Berliner Roten Kreuzes sind im Bevölkerungs- und Katastrophenschutz in verschiedenen Bereitschaften aktiv. Bei Veranstaltungen übernehmen Ehrenamtliche den Sanitätsdienst, die Einsatzkräfte des Betreuungsdienstes kümmern sich um die Betroffenen bei Evakuierungen, an Berliner Seen sorgt die Wasserwacht für Sicherheit.

Das Berliner Rote Kreuz als Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege hat verschiedene Angebote in den Bereichen Bildung, Alltagshilfen (Essen auf Rädern, Hausnotruf etc.), Gesundheitsprogramme, Migrationsberatung, den DRK-Suchdienst, Seniorenzentren, Behindertenangebote und vieles mehr. Zudem besteht bei unseren Freiwilligendienste die Möglichkeit, ein FSJ oder BFD zu absolvieren.

Weitere Informationen: https://www.drk-berlin.de

 

Malteser Hilfsdienst e. V.

„ ...weil Nähe zählt“ ist der Leitsatz, der uns antreibt, dort Hilfe zu leisten, wo es Not tut. In Berlin sind wir mit mehr als 1000 ehrenamtlichen und mehr als 400 hauptamtlichen Maltesern da, wo wir gebraucht werden. Unsere Einsatzdienste sind im Katastrophenschutz, in der Notfallvorsorge und bei Großveranstaltungen mit Sanitätsdienst, Betreuungsdienst und Psychosozialer Notfallversorgung vor Ort. Wir geben in unseren Einrichtungen für Kinder, Jugendliche und Familien Unterstützung.

Mit über 400 Mitgliedern ist unsere Malteser Jugend in Berliner Gemeinden und Schulen aktiv. Wir besuchen Ältere, Kranke und Einsame und begleiten Demenzkranke. In unserem Hospizdienst stehen wir Menschen in ihrer letzten Lebensphase bei und geben Halt in der Zeit der Trauer. Wir sorgen für die Gesundheit von Menschen ohne Krankenversicherung und für die Integration Geflüchteter. In unserer Erste-Hilfe-Ausbildung schulen wir Jung und Alt für den Notfall. Wir bieten Senioren im Betreuten Wohnen und mit dem Hausnotruf Sicherheit und sind mit unserem Rettungsdienst im Einsatz für unsere Stadt.

Weitere Infos unter: www.malteser-berlin.de

Standorte der Impfzentren

Impfzentrum Treptow-Köpenick
Arena Berlin

Eichenstr. 4
12435 Berlin

Impfzentrum Tempelhof-Schöneberg
Flughafen Tempelhof Hangar 4

Platz der Luftbrücke 5
12101 Berlin

Impfzentrum Charlottenburg-Wilmersdorf
Messe Berlin, Halle 21

Messedamm 22
14055 Berlin

Impfzentrum Pankow
Velodrom

Paul-Heyse-Str. 26
10407 Berlin

Impfzentrum Reinickendorf
Flughafen Tegel, Terminal C

Saatwinkler Damm
13405 Berlin

Impfzentrum Mitte
Erika-Heß-Stadion

Müllerstr. 185
13353 Berlin